Der Förderturm in Malm ist alles, was von Norwegens einst zweitgrößtem Eisenerzbergwerk übrig geblieben ist. Fosdalen Bergverks betrieb die Bergwerke hier von 1904 bis 1997, und der Schacht reichte fast 1.200 Meter tief in die Erde hinein, was ihn zum tiefsten Bergwerk Nordeuropas machte.
Oben auf dem Turm befinden sich eine frei schwingende Koepe-Winde für den Personenaufzug und eine entsprechende Winde für den Erztransport, wobei letztere von zwei Motoren mit jeweils 1.100 Kilowatt angetrieben wird. Die Größe der Maschinen lässt erahnen, wie viel Gestein in diesen 90 Jahren bewegt wurde.
Der Malmåra-Kulturpfad beginnt am Bergwerksschacht im Stadtzentrum und führt durch die Industrielandschaft. Er erzählt die Geschichte, wie der Bergbau Malm von einem ruhigen Dorf zu einer Werksstadt und wieder zurück verwandelte.
Oben auf dem Turm befinden sich eine frei schwingende Koepe-Winde für den Personenaufzug und eine entsprechende Winde für den Erztransport, wobei letztere von zwei Motoren mit jeweils 1.100 Kilowatt angetrieben wird. Die Größe der Maschinen lässt erahnen, wie viel Gestein in diesen 90 Jahren bewegt wurde.
Der Malmåra-Kulturpfad beginnt am Bergwerksschacht im Stadtzentrum und führt durch die Industrielandschaft. Er erzählt die Geschichte, wie der Bergbau Malm von einem ruhigen Dorf zu einer Werksstadt und wieder zurück verwandelte.