Fitjar ist ein kleines Dorf an der nordwestlichen Küste der Insel Stord, doch es ist Schauplatz einer der dramatischsten Geschichten des Wikingerzeitalters in Norwegen. Im Jahr 961 fand hier die Schlacht von Fitjar statt, ein Zusammenstoß zwischen König Håkon dem Guten und den Söhnen von Eirik Blodøks (Erik Blutaxt), die den norwegischen Thron zurückerobern wollten.
Håkon gewann die Schlacht, erlitt dabei jedoch eine tödliche Pfeilwunde. Er starb kurz darauf in Håkonshella bei Bergen und wurde in einem Grabhügel in Seim in Nordhordland beigesetzt. Sein Tod überließ Norwegen den Söhnen von Blodøks und beendete damit eine der kompetentesten Regierungszeiten der frühen norwegischen Könige.
Heute gibt es dort nicht viel zu sehen. Das Dorf ist ruhig, mit einer Kirche, einem kleinen Hafen und einer flachen Küstenlandschaft. Der Name Fitjar bedeutet „Wiesenland am Ufer des Wassers“. Ein Denkmal markiert das ungefähre Gebiet der Schlacht, obwohl der genaue Ort unbekannt ist.
Håkon gewann die Schlacht, erlitt dabei jedoch eine tödliche Pfeilwunde. Er starb kurz darauf in Håkonshella bei Bergen und wurde in einem Grabhügel in Seim in Nordhordland beigesetzt. Sein Tod überließ Norwegen den Söhnen von Blodøks und beendete damit eine der kompetentesten Regierungszeiten der frühen norwegischen Könige.
Heute gibt es dort nicht viel zu sehen. Das Dorf ist ruhig, mit einer Kirche, einem kleinen Hafen und einer flachen Küstenlandschaft. Der Name Fitjar bedeutet „Wiesenland am Ufer des Wassers“. Ein Denkmal markiert das ungefähre Gebiet der Schlacht, obwohl der genaue Ort unbekannt ist.