Espeland ist das einzige vollständig erhaltene deutsche Gefangenenlager in Norwegen. Während der Besatzungszeit wurden landesweit über 600 Lager errichtet; nach Kriegsende wurden fast alle abgerissen. Dieses hier blieb erhalten.
Die Deutschen errichteten das Lager ab 1942 in den Hügeln östlich von Bergen. Mehr als 2.000 Gefangene wurden hier festgehalten, hauptsächlich norwegische Widerstandskämpfer und ihre Unterstützer. Die 14 Gebäude des Lagers, die Stacheldrahtzäune und die Wachtürme stehen noch immer. Nach der Befreiung im Jahr 1945 wendete sich das Blatt: Norwegische Kollaborateure und deutsche Kriegsgefangene wurden in denselben Baracken interniert.
Heute dient das Lager als Gedenkstätte und Bildungszentrum, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf Schulklassen liegt. Die Lenken-Stiftung, die die Anlage verwaltet, betreibt auch das Gestapo-Museum im Stadtzentrum von Bergen.
Die Deutschen errichteten das Lager ab 1942 in den Hügeln östlich von Bergen. Mehr als 2.000 Gefangene wurden hier festgehalten, hauptsächlich norwegische Widerstandskämpfer und ihre Unterstützer. Die 14 Gebäude des Lagers, die Stacheldrahtzäune und die Wachtürme stehen noch immer. Nach der Befreiung im Jahr 1945 wendete sich das Blatt: Norwegische Kollaborateure und deutsche Kriegsgefangene wurden in denselben Baracken interniert.
Heute dient das Lager als Gedenkstätte und Bildungszentrum, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf Schulklassen liegt. Die Lenken-Stiftung, die die Anlage verwaltet, betreibt auch das Gestapo-Museum im Stadtzentrum von Bergen.