Zwei Kilometer weißer Sandstrand, der sich unterhalb eines Berges schlängelt, der senkrecht aus einer Höhe von 1.045 Metern abfällt. Brennviksanden in Steigen ist einer der spektakulärsten Strände Norwegens, der regelmäßig zu den schönsten des Landes gezählt wird – und von dem außerhalb von Nordland fast niemand etwas gehört hat.
Der Berg dahinter ist der Kraktindan, der höchste Gipfel von Steigen, und er umschließt den Strand so vollständig, dass die Kulisse eher an eine tropische Bucht erinnert, die versehentlich in die Arktis verirrt ist, als an das, was man bei 67 Grad nördlicher Breite erwarten würde. Jenseits des Vestfjords zieht sich die zerklüftete Lofoten-Mauer am Horizont entlang. In klaren Mittsommernächten hängt die Mitternachtssonne zwischen den Gipfeln.
Der Strand ist ein geschütztes Naturschutzgebiet. Das Zelten auf dem Sand ist nicht erlaubt, aber von beiden Seiten führen Holzstege hin zum Strand, und an beiden Enden gibt es Unterstände, sogenannte „Gapahuker“. Das Wasser ist kalt, der Sand echt, und es sind nur wenige Besucher da. Die meisten Besucher sind Norweger aus Nordland, die diesen Ort als ihr bestgehütetes Geheimnis betrachten.
Der Berg dahinter ist der Kraktindan, der höchste Gipfel von Steigen, und er umschließt den Strand so vollständig, dass die Kulisse eher an eine tropische Bucht erinnert, die versehentlich in die Arktis verirrt ist, als an das, was man bei 67 Grad nördlicher Breite erwarten würde. Jenseits des Vestfjords zieht sich die zerklüftete Lofoten-Mauer am Horizont entlang. In klaren Mittsommernächten hängt die Mitternachtssonne zwischen den Gipfeln.
Der Strand ist ein geschütztes Naturschutzgebiet. Das Zelten auf dem Sand ist nicht erlaubt, aber von beiden Seiten führen Holzstege hin zum Strand, und an beiden Enden gibt es Unterstände, sogenannte „Gapahuker“. Das Wasser ist kalt, der Sand echt, und es sind nur wenige Besucher da. Die meisten Besucher sind Norweger aus Nordland, die diesen Ort als ihr bestgehütetes Geheimnis betrachten.