Henningsvær liegt auf mehreren kleinen Inseln vor der Südküste von Austvågøya und ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Auf einer Fläche von nur 0,3 Quadratkilometern leben etwa 500 Menschen, wodurch der Ort eine Dichte und Kompaktheit ausstrahlt, die man auf den meisten anderen Lofoten-Inseln vermisst.
Das Dorf wird oft als das Venedig der Lofoten bezeichnet, auch wenn dieser Vergleich nur bedingt zutrifft. Was es wirklich einzigartig macht, ist der Fußballplatz auf der Außeninsel. Das Henningsvær-Stadion ist auf drei Seiten vom Atlantik umgeben, und vom Spielfeld aus sind Felsvorsprünge und Dorsch-Trockengestelle zu sehen. Durch Drohnenaufnahmen wurde es in den 2010er Jahren weltweit bekannt. Die FIFA beschrieb es als ein Spielfeld, das die Sinne überwältigt. Es verfügt über einen Kunstrasenbelag und bietet Platz für etwa 500 Zuschauer.
Es ist nach wie vor ein aktives Fischerdorf. Überall stehen Reihen von Trockengestellen für Stockfisch. Doch Tourismus und Galerien konkurrieren mittlerweile mit dem Kabeljaufang um die Rolle als wichtigste wirtschaftliche Aktivität. Das Dorf verfügt über eine Vielzahl von Kunstgalerien und kleinen Geschäften, die das ganze Jahr über Besucher anziehen.
Im Sommer kann das Parken schwierig sein. Die Zufahrtsstraße und die Brücke sind der einzige Ein- und Ausgang, und das Dorf wurde nicht für das moderne Verkehrsaufkommen ausgelegt.
Das Dorf wird oft als das Venedig der Lofoten bezeichnet, auch wenn dieser Vergleich nur bedingt zutrifft. Was es wirklich einzigartig macht, ist der Fußballplatz auf der Außeninsel. Das Henningsvær-Stadion ist auf drei Seiten vom Atlantik umgeben, und vom Spielfeld aus sind Felsvorsprünge und Dorsch-Trockengestelle zu sehen. Durch Drohnenaufnahmen wurde es in den 2010er Jahren weltweit bekannt. Die FIFA beschrieb es als ein Spielfeld, das die Sinne überwältigt. Es verfügt über einen Kunstrasenbelag und bietet Platz für etwa 500 Zuschauer.
Es ist nach wie vor ein aktives Fischerdorf. Überall stehen Reihen von Trockengestellen für Stockfisch. Doch Tourismus und Galerien konkurrieren mittlerweile mit dem Kabeljaufang um die Rolle als wichtigste wirtschaftliche Aktivität. Das Dorf verfügt über eine Vielzahl von Kunstgalerien und kleinen Geschäften, die das ganze Jahr über Besucher anziehen.
Im Sommer kann das Parken schwierig sein. Die Zufahrtsstraße und die Brücke sind der einzige Ein- und Ausgang, und das Dorf wurde nicht für das moderne Verkehrsaufkommen ausgelegt.