Utsira ist Norwegens am dünnsten besiedelte Gemeinde mit rund 200 Einwohnern auf einer sechs Quadratkilometer großen Insel weit draußen in der Nordsee. Die Fahrt mit der Fähre von Haugesund dauert etwa 70 Minuten, und man spürt die Entfernung.
Die Insel kann mit einigen bemerkenswerten Errungenschaften aufwarten. Im Jahr 1926 errangen Frauen die Mehrheit der Sitze im Gemeinderat, und Åsa Helgesen wurde Norwegens erste Bürgermeisterin. Im Jahr 2004 richtete Norsk Hydro hier ein Wind-Wasserstoff-Pilotprojekt ein, um zu testen, ob eine abgelegene Inselgemeinde energieautark sein könnte. Die beiden großen Windkraftanlagen sind noch immer an der Skyline zu sehen.
Utsira ist vor allem unter Vogelbeobachtern bekannt. Während der Zugzeiten wurden über 300 Arten gesichtet. Die Insel wird manchmal mit Fair Isle südlich der Shetlandinseln verglichen. Die Hauptsaison dauert von April bis Mai und von September bis November. Wenn Sie sich nicht für Vögel interessieren, gibt es weniger zu tun, aber die Landschaft ist spektakulär und die Abgeschiedenheit macht den Reiz aus.
Es gibt einen Leuchtturm, eine kleine Galerie und eine Handvoll Lokale sowie Unterkünfte. Die Insel ist so klein, dass man sie in einer halben Stunde zu Fuß durchqueren kann. Planen Sie mindestens einen halben Tag ein und prüfen Sie den Fährfahrplan sorgfältig, da die Abfahrten begrenzt sind. Bei schlechtem Wetter können Fahrten ausfallen.
Die Insel kann mit einigen bemerkenswerten Errungenschaften aufwarten. Im Jahr 1926 errangen Frauen die Mehrheit der Sitze im Gemeinderat, und Åsa Helgesen wurde Norwegens erste Bürgermeisterin. Im Jahr 2004 richtete Norsk Hydro hier ein Wind-Wasserstoff-Pilotprojekt ein, um zu testen, ob eine abgelegene Inselgemeinde energieautark sein könnte. Die beiden großen Windkraftanlagen sind noch immer an der Skyline zu sehen.
Utsira ist vor allem unter Vogelbeobachtern bekannt. Während der Zugzeiten wurden über 300 Arten gesichtet. Die Insel wird manchmal mit Fair Isle südlich der Shetlandinseln verglichen. Die Hauptsaison dauert von April bis Mai und von September bis November. Wenn Sie sich nicht für Vögel interessieren, gibt es weniger zu tun, aber die Landschaft ist spektakulär und die Abgeschiedenheit macht den Reiz aus.
Es gibt einen Leuchtturm, eine kleine Galerie und eine Handvoll Lokale sowie Unterkünfte. Die Insel ist so klein, dass man sie in einer halben Stunde zu Fuß durchqueren kann. Planen Sie mindestens einen halben Tag ein und prüfen Sie den Fährfahrplan sorgfältig, da die Abfahrten begrenzt sind. Bei schlechtem Wetter können Fahrten ausfallen.