Skaland ist ein kleines Dorf an der Ostküste von Senja, in dem sich zufällig Europas größter Produzent von kristallinem Graphit befindet. Graphit wurde hier 1870 entdeckt, und der kommerzielle Abbau begann 1917. Die Verarbeitungsanlage und der Hafen liegen direkt im Dorf und sind von der Straße aus zu sehen.
Das Bergwerk in Skaland fördert jährlich etwa 10.500 Tonnen Graphit und ist das weltweit hochwertigste in Betrieb befindliche Flockengraphit-Bergwerk mit einem durchschnittlichen Kohlenstoffgehalt des Erzes von rund 25 Prozent. Seit 2007 wird das Erz aus dem nahegelegenen Bergwerk Trælen bezogen und per Lkw zur Weiterverarbeitung nach Skaland transportiert. Im Dezember 2024 wechselte der Betrieb vom australischen Unternehmen Mineral Commodities zu Norge Mining.
Eine Graphitmine auf einer Fischerinsel oberhalb des Polarkreises ist nicht das, was die meisten Besucher dort erwarten würden. Es gibt keine öffentlichen Führungen, aber die Anlage ist von der Straße aus gut sichtbar.
Das Bergwerk in Skaland fördert jährlich etwa 10.500 Tonnen Graphit und ist das weltweit hochwertigste in Betrieb befindliche Flockengraphit-Bergwerk mit einem durchschnittlichen Kohlenstoffgehalt des Erzes von rund 25 Prozent. Seit 2007 wird das Erz aus dem nahegelegenen Bergwerk Trælen bezogen und per Lkw zur Weiterverarbeitung nach Skaland transportiert. Im Dezember 2024 wechselte der Betrieb vom australischen Unternehmen Mineral Commodities zu Norge Mining.
Eine Graphitmine auf einer Fischerinsel oberhalb des Polarkreises ist nicht das, was die meisten Besucher dort erwarten würden. Es gibt keine öffentlichen Führungen, aber die Anlage ist von der Straße aus gut sichtbar.