Der Leuchtturm von Oksøy markiert die westliche Seite der Hauptschifffahrtsrinne nach Kristiansand. Er wurde am 25. November 1832 erstmals in Betrieb genommen und nimmt einen kleinen Platz in der norwegischen Leuchtturmgeschichte ein: Er war der erste Leuchtturm des Landes, der mit einem dioptrischen Apparat ausgestattet wurde, d. h. mit einer Fresnel-Linse, die das Licht zu einem starken Strahl bündelte, anstatt sich auf einfache Reflektoren zu verlassen.
Der ursprüngliche Turm war ein 23 Meter hoher Backsteinbau. Im Jahr 1900 wurde er durch den heutigen 36 Meter hohen Turm aus Gusseisen ersetzt, der weiß gestrichen ist und zwei rote Streifen aufweist. Die Beleuchtung wurde 1951 elektrifiziert. Der Leuchtturm steht auf Oksøy, einer niedrigen, felsigen Insel an der Mündung des Kristiansandsfjords, und ist von der Küste sowie von Booten aus sichtbar, die die Meerenge zwischen Flekkerøya und dem Festland durchqueren.
Der ursprüngliche Turm war ein 23 Meter hoher Backsteinbau. Im Jahr 1900 wurde er durch den heutigen 36 Meter hohen Turm aus Gusseisen ersetzt, der weiß gestrichen ist und zwei rote Streifen aufweist. Die Beleuchtung wurde 1951 elektrifiziert. Der Leuchtturm steht auf Oksøy, einer niedrigen, felsigen Insel an der Mündung des Kristiansandsfjords, und ist von der Küste sowie von Booten aus sichtbar, die die Meerenge zwischen Flekkerøya und dem Festland durchqueren.