Die Küstenfestung Ny-Hellesund, die während des Krieges als „Norwegens kleines Gibraltar“ bekannt war, liegt auf der Insel Helgøya im Søgne -Archipel. Die Deutschen bezeichneten sie als HKB 21/979 und begannen 1942 mit dem Bau, um den Küstenverkehr und die westliche Seezugangsstraße nach Kristiansand zu schützen. Bei den Bauarbeiten wurden russische Kriegsgefangene eingesetzt.
Die Festung war mit vier 10,5-Zentimeter-Küstenartilleriegeschützen mit einer Reichweite von etwa 12 Kilometern bewaffnet. Zur Verteidigung gehörten Maschinengewehre, Mörser, Flammenwerfer, Radar, Suchscheinwerfer und Rauchanlagen. Bei voller Besatzung zählte die Festung 150 Mann, die auf 31 Gebäude und 26 kugelsichere Steinbunker verteilt waren.
Nach dem Krieg verfiel die Anlage, doch Freiwillige des örtlichen Vereins für Verteidigungsgeschichte haben große Teile der Festungsanlage sorgfältig restauriert. Die Insel ist ganzjährig für die Öffentlichkeit frei zugänglich, entweder mit dem eigenen Boot oder mit öffentlichen Fähren vom Yachthafen Høllen in Søgne aus.
Die Festung war mit vier 10,5-Zentimeter-Küstenartilleriegeschützen mit einer Reichweite von etwa 12 Kilometern bewaffnet. Zur Verteidigung gehörten Maschinengewehre, Mörser, Flammenwerfer, Radar, Suchscheinwerfer und Rauchanlagen. Bei voller Besatzung zählte die Festung 150 Mann, die auf 31 Gebäude und 26 kugelsichere Steinbunker verteilt waren.
Nach dem Krieg verfiel die Anlage, doch Freiwillige des örtlichen Vereins für Verteidigungsgeschichte haben große Teile der Festungsanlage sorgfältig restauriert. Die Insel ist ganzjährig für die Öffentlichkeit frei zugänglich, entweder mit dem eigenen Boot oder mit öffentlichen Fähren vom Yachthafen Høllen in Søgne aus.