Das Norsk Motormuseum liegt etwas außerhalb von Skånevik und ist eine privat geführte Sammlung, die Norwegens Produktion von Kleinbootmotoren und vieles mehr dokumentiert. Das 1986 gegründete Museum füllt zwei Etagen mit Motoren, Maschinen und Gegenständen, die zeigen, wie die Menschen an der Küste und auf dem Land in Norwegen im 20. Jahrhundert arbeiteten, sich fortbewegten und lebten.
Im Mittelpunkt der Kernsammlung stehen Schiffsmotoren, wie sie die Fischereiboote und kleinen Frachter von Sunnhordland antrieben. Doch das Museum geht weit über Motoren hinaus. Besucher finden hier Ackerschlepper, Motorräder, nautische Instrumente, eine rekonstruierte Schuhmacherwerkstatt, Feuerwehrausrüstung und eine Ausstellung über eine Fischkonservenfabrik – alles dicht gedrängt in dem Gebäude, das den leicht chaotischen Charme eines Ortes versprüht, der über Jahrzehnte hinweg von Enthusiasten zusammengestellt wurde. Einige Exponate sind liebevoll restauriert, andere sehen noch genauso aus wie bei ihrer Ankunft.
Das Museum ist während der Sommersaison geöffnet. Außerhalb der Sommersaison können Gruppen ab zehn Personen einen Besuch vereinbaren, indem sie die Betreiber über deren Facebook-Seite kontaktieren. Es ist die Art von Ort, auf den man zufällig stößt und an dem man länger verweilt, als man eigentlich geplant hatte.
Im Mittelpunkt der Kernsammlung stehen Schiffsmotoren, wie sie die Fischereiboote und kleinen Frachter von Sunnhordland antrieben. Doch das Museum geht weit über Motoren hinaus. Besucher finden hier Ackerschlepper, Motorräder, nautische Instrumente, eine rekonstruierte Schuhmacherwerkstatt, Feuerwehrausrüstung und eine Ausstellung über eine Fischkonservenfabrik – alles dicht gedrängt in dem Gebäude, das den leicht chaotischen Charme eines Ortes versprüht, der über Jahrzehnte hinweg von Enthusiasten zusammengestellt wurde. Einige Exponate sind liebevoll restauriert, andere sehen noch genauso aus wie bei ihrer Ankunft.
Das Museum ist während der Sommersaison geöffnet. Außerhalb der Sommersaison können Gruppen ab zehn Personen einen Besuch vereinbaren, indem sie die Betreiber über deren Facebook-Seite kontaktieren. Es ist die Art von Ort, auf den man zufällig stößt und an dem man länger verweilt, als man eigentlich geplant hatte.