Der Målselvfossen wurde 2003 von den Hörern der NRK-Radiosendung „Nitimen“ zum Nationalen Wasserfall Norwegens gewählt. Er gewann nicht wegen seiner Höhe, die mit rund 20 Metern eher bescheiden ist, sondern wegen seiner unbändigen Kraft. Der Fluss Målselva ist an dieser Stelle breit, und das Wasser stürzt über eine 600 Meter lange Strecke aus Stromschnellen und Wasserfällen hinab, was wirklich beeindruckend ist.
Der Wasserfall ist seit mindestens dem 19. Jahrhundert für seinen Lachs bekannt, als englische „Lachsbarone“ zum Angeln in diesen abgelegenen Teil Norwegens reisten. Kaiser Wilhelm II. von Deutschland war ein regelmäßiger Gast im nahegelegenen „Rundhaug Gjestegård“, einem 1905 erbauten Holzhotel, in dem auch Kronprinz Haakon und, viel später, der Autor Wilbur Smith zu Gast waren. Die Målselva ist nach wie vor einer der besten Lachsflüsse Norwegens.
Im Jahr 1910 wurde neben den Wasserfällen eine 600 Meter lange Lachsleiter errichtet, die längste in Nordeuropa. Sie ermöglicht es den Lachsen, den Wasserfall auf ihrem Weg zu den Laichplätzen stromaufwärts zu umgehen. Es gibt einen Aussichtsbereich mit einem Glasfenster, von dem aus man beobachten kann, wie sich die Fische ihren Weg nach oben bahnen. Die beste Zeit dafür ist im Juli und August.
Um hierher zu gelangen, nehmen Sie die Ausfahrt Rundhaug von der E6 und folgen Sie der Beschilderung. Der Umweg beträgt etwa 8 Kilometer pro Strecke.
Der Wasserfall ist seit mindestens dem 19. Jahrhundert für seinen Lachs bekannt, als englische „Lachsbarone“ zum Angeln in diesen abgelegenen Teil Norwegens reisten. Kaiser Wilhelm II. von Deutschland war ein regelmäßiger Gast im nahegelegenen „Rundhaug Gjestegård“, einem 1905 erbauten Holzhotel, in dem auch Kronprinz Haakon und, viel später, der Autor Wilbur Smith zu Gast waren. Die Målselva ist nach wie vor einer der besten Lachsflüsse Norwegens.
Im Jahr 1910 wurde neben den Wasserfällen eine 600 Meter lange Lachsleiter errichtet, die längste in Nordeuropa. Sie ermöglicht es den Lachsen, den Wasserfall auf ihrem Weg zu den Laichplätzen stromaufwärts zu umgehen. Es gibt einen Aussichtsbereich mit einem Glasfenster, von dem aus man beobachten kann, wie sich die Fische ihren Weg nach oben bahnen. Die beste Zeit dafür ist im Juli und August.
Um hierher zu gelangen, nehmen Sie die Ausfahrt Rundhaug von der E6 und folgen Sie der Beschilderung. Der Umweg beträgt etwa 8 Kilometer pro Strecke.