Die Wanderung nach Måbø führt über eine Strecke von etwa 9,6 Kilometern mit 614 Metern Höhenunterschied und verbindet drei verschiedene Orte miteinander: die Aussichtsplattform Fossatromma am Fuße des Berges, die 1.300 historischen Steinstufen hinauf zum Måbøberget und den verlassenen Bergbauernhof auf dem Gipfel. Die Wanderung hin und zurück dauert in der Regel fünf bis sieben Stunden.
Die Route beginnt nahe dem Fuß des Vøringsfossen, wo die Aussichtsplattform Fossatromma den Besuchern einen Blick auf das riesige Becken ermöglicht, in das der Wasserfall auf den Talboden trifft. Von hier aus führt der Weg über eine Treppe mit rund 1.300 in den Berghang eingelassenen Steinstufen den Måbøberget hinauf. Diese Stufen wurden über Jahrhunderte hinweg von den Bauernfamilien, die in Måbø lebten, angelegt und instand gehalten; sie bildeten ihren einzigen Weg zwischen dem Hof und dem darunter liegenden Tal. Die Stufen schlängeln sich durch steiles, bewaldetes Gelände, wobei von mehreren Seiten das Rauschen des fallenden Wassers zu hören ist.
Oben auf einem Felsvorsprung in etwa 600 Metern Höhe liegt der Hof Måbø. Der Hof war bis in die 1970er Jahre hinein ununterbrochen bewohnt; die letzten ständigen Bewohnerinnen waren zwei Schwestern, die hier ohne Straßenanbindung, Strom oder fließendes Wasser lebten und ihre Vorräte die Steinstufen hinauftrugen. Die Gebäude wurden als Freilichtmuseum erhalten, das das traditionelle Leben der Bergbauern veranschaulicht: ein Haupthaus, eine Scheune, ein Lagerhaus und Nebengebäude, umgeben von Heuwiesen und Steinmauern. Die Kulturlandschaft rund um den Hof wird durch Beweidung gepflegt, um zu verhindern, dass der Wald die Felder zurückerobert. Von Måbø aus erstreckt sich der Blick über das Måbødalen-Tal.
Die Route beginnt nahe dem Fuß des Vøringsfossen, wo die Aussichtsplattform Fossatromma den Besuchern einen Blick auf das riesige Becken ermöglicht, in das der Wasserfall auf den Talboden trifft. Von hier aus führt der Weg über eine Treppe mit rund 1.300 in den Berghang eingelassenen Steinstufen den Måbøberget hinauf. Diese Stufen wurden über Jahrhunderte hinweg von den Bauernfamilien, die in Måbø lebten, angelegt und instand gehalten; sie bildeten ihren einzigen Weg zwischen dem Hof und dem darunter liegenden Tal. Die Stufen schlängeln sich durch steiles, bewaldetes Gelände, wobei von mehreren Seiten das Rauschen des fallenden Wassers zu hören ist.
Oben auf einem Felsvorsprung in etwa 600 Metern Höhe liegt der Hof Måbø. Der Hof war bis in die 1970er Jahre hinein ununterbrochen bewohnt; die letzten ständigen Bewohnerinnen waren zwei Schwestern, die hier ohne Straßenanbindung, Strom oder fließendes Wasser lebten und ihre Vorräte die Steinstufen hinauftrugen. Die Gebäude wurden als Freilichtmuseum erhalten, das das traditionelle Leben der Bergbauern veranschaulicht: ein Haupthaus, eine Scheune, ein Lagerhaus und Nebengebäude, umgeben von Heuwiesen und Steinmauern. Die Kulturlandschaft rund um den Hof wird durch Beweidung gepflegt, um zu verhindern, dass der Wald die Felder zurückerobert. Von Måbø aus erstreckt sich der Blick über das Måbødalen-Tal.
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