Kvala -Batterie
Kvala -Batterie
📜 Geschichte Haugalandet Küste

Kvala -Batterie

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40 Minuten
Die Kvala-Batterie ist eine deutsche Küstenbefestigung aus dem Zweiten Weltkrieg nördlich von Haugesund in der Nähe von Kvalsvik. Die Kriegsmarine begann im Herbst 1940, kurz nach der Besetzung Norwegens, mit dem Bau dieser Anlage. Die Anlage war mit vier 150-mm-Geschützen mit einer Reichweite von 17 Kilometern ausgestattet, die so positioniert waren, dass sie den Seezugang zu Haugesund kontrollierten.

In den folgenden Jahren wurde die Batterie um Betongeschützstellungen, Munitionsbunker, Kasernen und Nahverteidigungsstellungen erweitert. Sie war Teil des Atlantikwalls, des massiven deutschen Küstenverteidigungssystems, das sich von Nordnorwegen bis zur spanischen Grenze erstreckte.

Das Gelände ist heute verlassen, aber ein Großteil davon ist noch intakt. Sie können auf eigene Faust um die Bunker und Geschützstellungen herumspazieren. Es gibt keine Führungen und keine Öffnungszeiten; die Anlage liegt einfach so in der Landschaft. Wenn Sie sich für Militärgeschichte interessieren, lohnt sich der Abstecher. Auch wenn nicht, ist allein schon die Küstenlandschaft sehenswert.

Die Batterie liegt nur einen kurzen Fußweg weiter entlang des Küstenwegs von der Skulptur „The Rising Tide“ entfernt. Man kann Haraldshaugen, „The Rising Tide“ und die Kvala-Batterie zu einer Wanderung von etwa zwei bis drei Kilometern entlang der Küste verbinden.

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