Das Fischereimuseum in Veavågen befindet sich in einem Gebäude, das von Snøhetta entworfen wurde, dem Architekturbüro, das auch für das Opernhaus in Oslo und die Bibliothek von Alexandria verantwortlich ist. Das Bauwerk ist ein an beiden Enden offener Betonzylinder, der leicht über die Küstenlinie hinaus in Richtung des Horizonts der Nordsee ragt. Allein schon die Architektur ist einen Blick wert.
Im Inneren beleuchtet das Museum die Mechanisierung der Fischereiindustrie auf Karmøy nach dem Zweiten Weltkrieg: den Übergang vom Segel zum Motor, die Einführung von Antriebsaggregaten und Echoloten, die die Fangmöglichkeiten der Besatzungen und ihre Reichweite grundlegend veränderten. Die Geschichte ist besonders eng mit der Heringsfischerei verbunden. Ab dem 19. Jahrhundert entsandte Karmøy jedes Jahr Flotten nach Island, wobei die Schiffe in Vedavågen ausgerüstet wurden, bevor sie nach Nordwesten zu den Fanggründen bei Seyðisfjörður und Siglufjörður aufbrachen.
Das Museum verfügt außerdem über ein Meerwasseraquarium mit lokalen Meereslebewesen, das einen Eindruck davon vermittelt, was in den Gewässern direkt vor der Tür lebt.
Im Inneren beleuchtet das Museum die Mechanisierung der Fischereiindustrie auf Karmøy nach dem Zweiten Weltkrieg: den Übergang vom Segel zum Motor, die Einführung von Antriebsaggregaten und Echoloten, die die Fangmöglichkeiten der Besatzungen und ihre Reichweite grundlegend veränderten. Die Geschichte ist besonders eng mit der Heringsfischerei verbunden. Ab dem 19. Jahrhundert entsandte Karmøy jedes Jahr Flotten nach Island, wobei die Schiffe in Vedavågen ausgerüstet wurden, bevor sie nach Nordwesten zu den Fanggründen bei Seyðisfjörður und Siglufjörður aufbrachen.
Das Museum verfügt außerdem über ein Meerwasseraquarium mit lokalen Meereslebewesen, das einen Eindruck davon vermittelt, was in den Gewässern direkt vor der Tür lebt.