Husøy ist das lebhafteste Fischerdorf an der Außenküste von Senja. Es liegt auf einer kleinen Insel, die über eine schmale, kurvenreiche Straße mit der Hauptinsel verbunden ist; diese schlängelt sich über einen Gebirgspass hinauf, bevor sie zu einem Anlegeplatz hinabführt. Das Dorf ist den Atlantikstürmen so stark ausgesetzt, dass einige der Häuser buchstäblich mit Draht am Felsen befestigt sind, damit sie nicht weggeweht werden.
Der Kabeljaufang im Winter ist nach wie vor der Hauptwirtschaftszweig. Brødrene Karlsen, eines der größeren Fischereiunternehmen Nordnorwegens, betreibt hier ganzjährig eine Lachsverarbeitungsanlage. Selbst im Sommer herrscht im Hafen reger Betrieb.
Die Fahrt nach Husøy ist Teil des Erlebnisses. Die Straße ist steil, schmal und ungeschützt und bietet Ausblicke auf die Außeninseln und die weite Norwegische See. Bei schlechtem Wetter kann die Straße gesperrt sein. Bei gutem Wetter wirkt das Dorf fast mediterran, mit bunten Häusern, die sich dicht am Wasser drängen.
Es gibt nicht viel zu tun, außer herumzuspazieren und die Aussicht zu genießen, aber die Atmosphäre ist authentisch und die Lage kaum zu übertreffen.
Der Kabeljaufang im Winter ist nach wie vor der Hauptwirtschaftszweig. Brødrene Karlsen, eines der größeren Fischereiunternehmen Nordnorwegens, betreibt hier ganzjährig eine Lachsverarbeitungsanlage. Selbst im Sommer herrscht im Hafen reger Betrieb.
Die Fahrt nach Husøy ist Teil des Erlebnisses. Die Straße ist steil, schmal und ungeschützt und bietet Ausblicke auf die Außeninseln und die weite Norwegische See. Bei schlechtem Wetter kann die Straße gesperrt sein. Bei gutem Wetter wirkt das Dorf fast mediterran, mit bunten Häusern, die sich dicht am Wasser drängen.
Es gibt nicht viel zu tun, außer herumzuspazieren und die Aussicht zu genießen, aber die Atmosphäre ist authentisch und die Lage kaum zu übertreffen.