Unmittelbar östlich von Stiklestad erhebt sich eine Ansammlung von 13 Grabhügeln aus dem Ackerland. Der größte hat einen Durchmesser von 46 Metern, der kleinste von sechs. Dies ist möglicherweise die größte Ansammlung monumentaler Grabhügel in ganz Norwegen und erzählt eine Geschichte von Macht, die Jahrhunderte vor der berühmten Schlacht begann.
Zwischen den Hügeln haben Archäologen die Fundamente von vier oder fünf Gebäuden gefunden, die um einen ringförmigen Innenhof angeordnet sind und aus dem 9. und 10. Jahrhundert n. Chr. stammen. Ringförmige Innenhöfe wie dieser werden im vorchristlichen Skandinavien mit regionalen Versammlungen und militärischen Zusammenkünften in Verbindung gebracht. Die Kombination aus gewaltigen Grabdenkmälern und einem repräsentativen Versammlungsort lässt vermuten, dass derjenige, der Hegstad beherrschte, kein gewöhnlicher Bauer war.
Ein Natur- und Kulturpfad mit 20 Informationstafeln schlängelt sich durch das Gelände und verbindet das Grabfeld mit der weiteren Landschaft rund um Stiklestad. Die Hügelgräber sind ganzjährig frei zugänglich und liegen etwa 1,5 Kilometer östlich des Kulturzentrums Stiklestad.
Zwischen den Hügeln haben Archäologen die Fundamente von vier oder fünf Gebäuden gefunden, die um einen ringförmigen Innenhof angeordnet sind und aus dem 9. und 10. Jahrhundert n. Chr. stammen. Ringförmige Innenhöfe wie dieser werden im vorchristlichen Skandinavien mit regionalen Versammlungen und militärischen Zusammenkünften in Verbindung gebracht. Die Kombination aus gewaltigen Grabdenkmälern und einem repräsentativen Versammlungsort lässt vermuten, dass derjenige, der Hegstad beherrschte, kein gewöhnlicher Bauer war.
Ein Natur- und Kulturpfad mit 20 Informationstafeln schlängelt sich durch das Gelände und verbindet das Grabfeld mit der weiteren Landschaft rund um Stiklestad. Die Hügelgräber sind ganzjährig frei zugänglich und liegen etwa 1,5 Kilometer östlich des Kulturzentrums Stiklestad.