Grønsvik Kystfort liegt an der Küste bei Lurøy. Es ist einer dieser Orte, an denen die meisten Touristen vorbeifahren, ohne zu wissen, was sie verpassen.
Es handelt sich um eine deutsche Küstenfestung aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Nazis errichteten sie während der Besetzung Norwegens zur Verteidigung gegen alliierte Angriffe vom Meer aus.
Die Betonbunker und Geschützstellungen, die sie zwischen 1940 und 1945 errichteten, sind noch zu sehen. Nach Kriegsende ließen die norwegischen Streitkräfte Teile der Festung abreißen. Aber es ist noch genug übrig geblieben, um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es damals aussah.
Die Betonstrukturen sind erstaunlich gut erhalten, wenn man bedenkt, dass sie über 75 Jahre alt sind. Die Lage ist ziemlich dramatisch. Die Festung überblickt das offene Meer, was erklärt, warum die Deutschen diesen Ort gewählt haben.
Sie können die Ruinen frei umrunden. Es gibt Informationstafeln in norwegischer und englischer Sprache, auf denen erklärt wird, wofür die einzelnen Bereiche genutzt wurden. Bitte beachten Sie, dass es hier keine Einrichtungen gibt. Im Grunde sind es nur die Ruinen und einige Wanderwege. Das Gelände kann uneben sein, also achten Sie auf Ihre Füße.
Es handelt sich um eine deutsche Küstenfestung aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Nazis errichteten sie während der Besetzung Norwegens zur Verteidigung gegen alliierte Angriffe vom Meer aus.
Die Betonbunker und Geschützstellungen, die sie zwischen 1940 und 1945 errichteten, sind noch zu sehen. Nach Kriegsende ließen die norwegischen Streitkräfte Teile der Festung abreißen. Aber es ist noch genug übrig geblieben, um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es damals aussah.
Die Betonstrukturen sind erstaunlich gut erhalten, wenn man bedenkt, dass sie über 75 Jahre alt sind. Die Lage ist ziemlich dramatisch. Die Festung überblickt das offene Meer, was erklärt, warum die Deutschen diesen Ort gewählt haben.
Sie können die Ruinen frei umrunden. Es gibt Informationstafeln in norwegischer und englischer Sprache, auf denen erklärt wird, wofür die einzelnen Bereiche genutzt wurden. Bitte beachten Sie, dass es hier keine Einrichtungen gibt. Im Grunde sind es nur die Ruinen und einige Wanderwege. Das Gelände kann uneben sein, also achten Sie auf Ihre Füße.
Sehr einfach