Die Folldal-Minen wurden 1748 eröffnet und produzierten bis zur endgültigen Schließung im Jahr 1993 fast 250 Jahre lang Kupfer, Zink und Schwefel. In der Blütezeit beschäftigte der Betrieb 550 Menschen. Übrig geblieben ist eines der bedeutendsten Industriedenkmäler Norwegens: etwa 70 erhaltene Gebäude, Schlackenhalden, Halden und Ausrüstungen, die über das alte Bergbaugelände verteilt sind. Die Bergwerkstour führt mit dem Zug 600 Meter in den Berg zu einer riesigen Kammer namens Wormshall, die auch als Konzertsaal für bis zu 100 Gäste dient.
Folldal liegt abseits der Hauptroute Rv3, an der Straße zwischen Alvdal und der Rondane Scenic Route. Der Abstecher ist etwa 30 Kilometer von der Rv3 entfernt. Auf dem Gelände befinden sich auch ein Museum und das ehemalige Wohnhaus des Direktors, das heute als Unterkunft genutzt wird. Die vom jahrhundertelangen Abbau gezeichnete und geformte Landschaft rund um die Minen erzählt ihre eigene Geschichte.
Folldal liegt abseits der Hauptroute Rv3, an der Straße zwischen Alvdal und der Rondane Scenic Route. Der Abstecher ist etwa 30 Kilometer von der Rv3 entfernt. Auf dem Gelände befinden sich auch ein Museum und das ehemalige Wohnhaus des Direktors, das heute als Unterkunft genutzt wird. Die vom jahrhundertelangen Abbau gezeichnete und geformte Landschaft rund um die Minen erzählt ihre eigene Geschichte.