Der Bøyabreen ist der am leichtesten zugängliche Gletscherarm des Jostedalsbreen. Sie können ihn von der Straße aus sehen. Eine kleine Nebenstraße führt zu einem Parkplatz, und von dort sind es etwa 200 Meter Fußweg zu einem See mit freiem Blick auf den Gletscher, der den Berghang hinunterstürzt.
Dies ist der Gletscher, den man auf den meisten Werbefotos von Fjærland sieht. Er fällt steil von der darüber liegenden Eiskappe ab, eingerahmt von dunklen Felswänden. Der Kontrast zwischen dem blau-weißen Eis und dem grünen Tal darunter ist beeindruckend.
Wie alle Arme des Jostedalsbreen hat sich auch der Bøyabreen zurückgezogen. Die Veränderung ist von Jahr zu Jahr sichtbar. Ältere Fotos im Gletschermuseum in Fjærland zeigen, wie weit das Eis einst das Tal hinunterreichte.
Auf dem Bøyabreen kann man nicht laufen. Das Gelände unterhalb des Gletschers ist instabil, und das Eis kann ohne Vorwarnung kalben. Bleiben Sie hinter den markierten Sicherheitslinien.
Dies ist der Gletscher, den man auf den meisten Werbefotos von Fjærland sieht. Er fällt steil von der darüber liegenden Eiskappe ab, eingerahmt von dunklen Felswänden. Der Kontrast zwischen dem blau-weißen Eis und dem grünen Tal darunter ist beeindruckend.
Wie alle Arme des Jostedalsbreen hat sich auch der Bøyabreen zurückgezogen. Die Veränderung ist von Jahr zu Jahr sichtbar. Ältere Fotos im Gletschermuseum in Fjærland zeigen, wie weit das Eis einst das Tal hinunterreichte.
Auf dem Bøyabreen kann man nicht laufen. Das Gelände unterhalb des Gletschers ist instabil, und das Eis kann ohne Vorwarnung kalben. Bleiben Sie hinter den markierten Sicherheitslinien.