Børgefjell war Norwegens zweiter Nationalpark und wurde 1963, nur wenige Monate nach Rondane, gegründet. Der Park erstreckt sich über 1.447 Quadratkilometer abgelegener Berglandschaft, die sich über die Grenze zwischen Nordland und Trøndelag erstreckt, und ist damit eines der größten Schutzgebiete Skandinaviens.
Der Park hat eine doppelte Identität. Einerseits ist er eine weitläufige alpine Wildnis mit Gipfeln bis zu 1.703 Metern Höhe, Gletscherseen, frei fließenden Flüssen und praktisch keiner Infrastruktur. Andererseits ist er eine der wichtigsten süd-samischen Kulturlandschaften in Norwegen. Das Sámi-Parlament betrachtet Børgefjell als Kerngebiet für die Identität der Südsámi, und der Sámi-Name des Parks, „Byrkije“, wird zunehmend neben dem norwegischen Namen verwendet.
Im Gegensatz zu den bekannteren Parks weiter südlich gibt es in Børgefjell keine bemannten DNT-Hütten und im größten Teil des Parkinneren keine markierten Wanderwege. Besucher orientieren sich mit Karte und Kompass im offenen Gelände. Die extreme Abgeschiedenheit des Parks hat die Besucherzahlen gering gehalten und so ein Maß an Einsamkeit bewahrt, das in den leichter zugänglichen Berggebieten weitgehend verschwunden ist.
Der Park hat eine doppelte Identität. Einerseits ist er eine weitläufige alpine Wildnis mit Gipfeln bis zu 1.703 Metern Höhe, Gletscherseen, frei fließenden Flüssen und praktisch keiner Infrastruktur. Andererseits ist er eine der wichtigsten süd-samischen Kulturlandschaften in Norwegen. Das Sámi-Parlament betrachtet Børgefjell als Kerngebiet für die Identität der Südsámi, und der Sámi-Name des Parks, „Byrkije“, wird zunehmend neben dem norwegischen Namen verwendet.
Im Gegensatz zu den bekannteren Parks weiter südlich gibt es in Børgefjell keine bemannten DNT-Hütten und im größten Teil des Parkinneren keine markierten Wanderwege. Besucher orientieren sich mit Karte und Kompass im offenen Gelände. Die extreme Abgeschiedenheit des Parks hat die Besucherzahlen gering gehalten und so ein Maß an Einsamkeit bewahrt, das in den leichter zugänglichen Berggebieten weitgehend verschwunden ist.
Sehr schwierig