Borgarøya ist eine kleine Insel in der Nähe von Ulsteinvik, die von den frühen 1600er Jahren bis in die 1880er Jahre als Küstenhandelsposten diente. Der Name der Insel leitet sich von den „Bürgern“ (borgere) ab, die königliche Handelslizenzen, die sogenannten „Bürgerbriefe“, besaßen, die ihnen das Recht gaben, entlang der Küste zu reisen und mit lokalen Bauern und Fischern Handel zu treiben. Zu ihrer Blütezeit gab es auf der Insel bis zu 17 Gebäude, wobei das Haupthaus aus dem 18. Jahrhundert stammt.
Heute ist Borgarøya im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel, und in manchen Jahren wird im alten Handelshaus ein saisonales Café betrieben. Die Insel ist nur mit dem privaten Boot erreichbar; es gibt keine regelmäßige Fährverbindung. Ein kommunaler Anlegeplatz bietet Strom- und Wasseranschlüsse, und die Gebühr für das Anlegen kann per Vipps oder in bar in einem Kasten am Bootshaus entrichtet werden.
Heute ist Borgarøya im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel, und in manchen Jahren wird im alten Handelshaus ein saisonales Café betrieben. Die Insel ist nur mit dem privaten Boot erreichbar; es gibt keine regelmäßige Fährverbindung. Ein kommunaler Anlegeplatz bietet Strom- und Wasseranschlüsse, und die Gebühr für das Anlegen kann per Vipps oder in bar in einem Kasten am Bootshaus entrichtet werden.